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Neues aus der Welt der Wissenschaft
 
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neuere Stories
Der Ekel-Effekt im Hirn
Ob wir etwas selbst empfinden oder ähnliche Erlebnisse von Film- und Romanfiguren beobachten, macht für das Gehirn - von außen betrachtet - offenbar keinen großen Unterschied. [mehr...]
13.08.
11:10
Tasmanien: Beuteltiere starben durch Menschen
Der Mensch und nicht etwa das Klima war Schuld am Verschwinden der Riesenkängurus und anderer Beuteltiere auf Tasmanien, berichten britische und australische Wissenschaftler. [mehr...]
13.08.
09:30
Partnerwahl: Die Pille polt die Nase um
Studien zufolge können Frauen am Körperduft erkennen, welche Männer genetisch besonders gut zu ihnen passen. Eine aktuelle Untersuchung zeigt nun: Die Anti-Baby-Pille polt diese Tendenz offenbar um. Entsprechend verhütende Frauen finden den Geruch von Männern attraktiv, die in Sachen evolutionärer Fitness eher wenig Erfolg versprechen. [mehr...]
13.08.
08:30
Bild: EPA
Buckelwale nicht mehr gefährdet
Buckelwale sind auf der Roten Liste der bedrohten Tiere nicht mehr als "gefährdet" eingestuft. Das teilte die Internationale Vereinigung für Arten- und Naturschutz (IUCN) kürzlich mit. [mehr...]
12.08.
17:00
Fossiles Lemuren-Puzzle vollständig
Seit 100 Jahren besitzt das Naturhistorische Museum Wien Überreste eines fossilen Lemuren aus Madagaskar. Nun sind die Teile zusammengesetzt.  
[Mehr dazu in oesterreich.ORF.at]
12.08.
16:50
Bild: APA
Vitamin-D-Mangel erhöht Sterberisiko um ein Viertel
Eine Massenstudie mit 13.000 Teilnehmern hat belegt, dass ein Mangel an Vitamin D das Sterberisiko deutlich erhöht. Frühere Studien ergaben außerdem ein höheres Diabetes-, Adipositas- und Bluthochdruckrisiko. [mehr...]
12.08.
13:30
See-Elefanten helfen Klimaforschern in Antarktis
Wissenschaftler setzen in der Antarktis See-Elefanten ein, um sich ein Bild von den Auswirkungen des Klimawandels unter der Eisdecke zu machen. Die bis zu drei Tonnen schweren Tiere werden mit Sensoren ausgestattet. [mehr...]
12.08.
12:10
Selbst in 2.000 Metern Tiefe leben noch Bakterien
Wissenschaftler der Universität Köln haben die Existenz von Bakterien in 2.000 Metern Tiefe nachgewiesen. Noch nie seien Bakterien so weit im Erdinnern aufgespürt worden, teilte die Universität mit. [mehr...]
12.08.
11:20
Bild: SOHO-EIT Consortium, ESA, NASA
Forscher fanden Erklärung für Sonnen-Eruptionen
Mit einer neuen Methode ist es deutschen Forschern gelungen, zeitliche und örtliche Schwankungen des Magnetfeldes der Sonne als Ursache für die machtvollen Eruptionen zu rekonstruieren. [mehr...]
12.08.
09:30
Die Grenzen des Baumwachstums
Die Douglasie, eine der größten bekannten Baumarten, wächst nur bis zu einer bestimmten Höhe. Sie hört damit auf, wenn sie das für das Wachstum benötigte Wasser nicht mehr in die Krone transportieren kann. [mehr...]
12.08.
09:00
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