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ORF ON Science
 
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Mit neuem Studienjahr beginnt Umsetzung des UG
Das neue Studienjahr 2002/03, das am 1. Oktober beginnt, wird ganz im Zeichen der Vorbereitungen für das neue Universitätsgesetz (UG) stehen. Das UG tritt am 1. Oktober in Kraft, in die Autonomie entlassen werden die Unis aber erst mit Anfang 2004. Im Laufe des Jahres müssen dafür bereits entscheidende Schritte gesetzt werden. Dazu startet in diesem Herbst ein völlig neues Medizin-Studium an den Universitäten Wien, Graz und Innsbruck. Deutlich ausgeweitet wird das Angebot an Bakkalaureat-Studien. [mehr...]
23.09.
05:40
Das "Wörterbuch der Wiener Mundart"
Wer nicht weiß, was ein "Maknschlecka" ist und ob man "Khoibrockaln" tatsächlich essen kann, ist offenbar im "Weanerischen" nicht gut bewandert. Abhilfe schaffen kann hier das "Wörterbuch der Wiener Mundart", das nun in zweiter Auflage erschienen ist. Auf mehr als 800 Seiten bieten über 15.000 Stichwörter einen ausführlichen - und immer wieder amüsanten - Einblick in den Wortschatz der Hauptstadtbewohner. [mehr...]
20.09.
16:00
Prüfungsanerkennung: Nicht immer einwandfrei
In Österreich entscheiden so genannte Studienkommissionen, die an den Universitäten für alle Studienrichtungen eingerichtet sind, bzw. deren Vorsitzende über die Anerkennung von Prüfungen. Dass diese Anerkennungen nicht immer einwandfrei und reibungslos funktionieren, wird in einer im Rahmen des DOC-Programmes der ÖAW geförderten Studie aufgezeigt, die Bernhard F. Seyr in der Reihe "Young Science" vorstellt. [mehr...]
20.09.
15:40
Maya-Untergang: Resultat eines tödlichen Zweikampfs
Seit über 150 Jahren wird an der Entzifferung von Hieroglyphen gearbeitet, um zu klären, warum die klassische Maya-Kultur (300-900 n. Chr.) zusammengebrochen ist. Waren es Hungersnöte, Umweltzerstörung oder Kriege, die ihren Untergang besiegelten, lange bevor die Spanier Mexiko und Mittelamerika entdeckten? Nun gefundene Hieroglyphentexte, einige der längsten ihrer Art, stützen die These, dass es sich um das Resultat eines tödlichen Kampfs zweier Maya-Supermächte gehandelt hat. [mehr...]
20.09.
13:10

Wissenschaftler kritisieren Etatkürzungen für die ISS
US-Wissenschaftler haben die Etatkürzungen der NASA für die Internationale Raumstation ISS scharf kritisiert. Eine Studie kam zu dem Schluss, dass damit eine wirkliche Forschungsarbeit kaum noch möglich sei. [mehr...]
20.09.
11:00
"Mariazeller Gespräche" zur Moral in der Forschung
Führt die moderne Forschung zu einer Erosion moralischer Werte? Dieser Frage widmen sich die heuer erstmals stattfindenden "Mariazeller Gespräche" vom 24. bis 26. Oktober. [mehr...]
19.09.
16:50
Erstmals große Mengen an Antimaterie erzeugt
Dass das Universum in seiner heutigen Form existiert, ist der Tatsache zu verdanken, dass es mehr Materie als Antimaterie gibt. Nach wir vor unklar bleibt allerdings, warum dies so ist - die Überprüfung von Theorien und Modellen scheiterte bislang unter anderem daran, dass ausreichende Mengen an Antimaterie fehlten. Nun ist es Physikern am europäischen Forschungszentrum CERN erstmals gelungen, größere Mengen von Antimaterie zu erzeugen - die Lösung vieler Rätsel scheint damit ein ganzes Stück näher gerückt zu sein. [mehr...]
19.09.
15:00
Finanzprobleme bei neuem Forschungszentrum?
Zwar erfolgte am Donnerstag der Spatenstich für das neue Forschungszentrum für Molekulare Medizin (CeMM) beim Wiener AKH, doch der Betrieb des Instituts scheint nach 2003 finanziell nicht gesichert. [mehr...]
19.09.
13:10
Rektoren-Chef Winckler: "Das halten Unis nicht aus"
Was wird aus dem von ÖVP und FPÖ beschlossenen Universitätsgesetz 2002? SPÖ und Grüne schlugen vergangene Woche vor, seine Umsetzung zu vertagen und wesentliche Teile der Uni-Reform - etwa die Einführung von Studiengebühren - rückgängig zu machen. Der Vorsitzende der Österreichischen Rektorenkonferenz (ÖRK) und Rektor der Uni Wien, Georg Winckler, hält dem nun entgegen, dass "die Universitäten nicht zum Objekt von Reformen und Gegenreformen gemacht werden dürfen, das halten sie nicht aus". Die Unis bräuchten eine kontinuierliche Entwicklung. [mehr...]
18.09.
14:50
Kultur liegt in der Natur des Menschen!
Forschung und Anwendung von modernen Schlüsseltechnologien sind nicht auf medizinische Debatten zu reduzieren. Sie enthalten konkrete Menschenbilder, verweisen auf politische und ökonomische Machtverhältnisse und sind durchsetzt von kulturell-normativen Strukturen. Ein Dialog über Forschungs- und Anwendungsbereiche von Gen- und Reproduktionstechnologien zwischen den Natur- , Geistes- und Sozialwissenschaften ist daher unumgänglich. Dazu eine Stellungnahme von Johanna Riegler und Eva Maria Knoll, Mitarbeiterinnen in meinem Forschungsprojekt Wittgenstein 2000 an der ÖAW, Kommission für Sozialanthropologie. [mehr...]
18.09.
12:10
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