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Neues Regenwaldhaus in Schönbrunn
Im Wiener Tiergarten Schönbrunn wird am Donnerstag, den 4. Juli 2002, das neue Regenwaldhaus offiziell eröffnet. Diese "Botschaft der Regenwälder" ist weltweit einzigartig. Das Spektrum des exotischen Lebensraums reicht von der Mangrovenküste bis zum Bergwald. [mehr...]
29.06.
12:10
Zeckenprognose aus dem Weltall
Wissenschafter aus Oxford in England wollen mit Hilfe von Satellitendaten feststellen, in welchen Gebieten der Erde ein hohes Risiko besteht, von Zecken mit Krankheiten infiziert zu werden. Sie können damit auch vorhersagen, wie sich die Klimaerwärmung auf die Zeckenpopulation auswirken wird. [mehr...]
28.06.
18:10
Seismisches Großexperiment mit 30 Sprengungen
Mit dem seismischen Großexperiment ALP 2002 in Österreich, Tschechien, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Italien und Bayern wollen Wissenschaftler in der Woche vom 1. bis zum 7. Juli die 100 Kilometer starke oberste Schicht der Erde (Lithosphäre) erforschen. Dazu werden in diesem Gebiet entlang von zwölf Linien rund 30 Sprengungen mit jeweils 300 Kilogramm Sprengstoff durchgeführt. [mehr...]
26.06.
15:40
Sozial- und umweltverträglicher Tourismus in Tansania
Der Ferntourismus boomt und bildet mit einem Jahresumsatz von mehr als 500 Milliarden Dollar den größten Wirtschaftssektor weltweit, noch vor der Automobil- und Ölindustrie. 200 Millionen Menschen sind direkt in der Tourismusindustrie beschäftigt, d.h. jeder 10. Arbeitnehmer. Viele Länder der "dritten Welt" verfügen über einzigartige Naturschönheiten und versuchen, sich durch die Förderung des Tourismus Entwicklungschancen zu eröffnen.

Doch häufig werden die Hoffnungen nicht erfüllt: Fast immer fließt der Großteil der Einnahmen wieder in die Industrieländer - und zurückbleibt eine weiterhin arme Bevölkerung, oft auch eine zerstörte Natur. [mehr...]
25.06.
18:50
Menschheit verbraucht mehr, als Natur regeneriert
Die Menschheit verbraucht natürliche Ressourcen schneller, als sich die Erde regenerieren kann. So lautet das Ergebnis einer im US-Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS) veröffentlichten Studie. Wie die Forscher schreiben, bräuchte die Natur mittlerweile 14 Monate Zeit, um das wieder aufzubauen, was die Menschen innerhalb eines Jahres verbrauchen. [mehr...]
25.06.
16:30
Ohne Schutzmaßnahmen droht Gebirge der Kollaps
2002 wurde von den Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der Berge erklärt. Österreichs auffälligster Beitrag zum Jahr der Berge ist die Aktion Alpenglühen: Samstag Nacht sollen auf 300 Berggipfeln Feuer entzündet werden, um die Energie der Berge darzustellen. Künstliche Lichtquellen werden das Spektakel auch für Satelliten sichtbar machen. Kritiker meinen allerdings, statt teurem Aktionismus sollte mehr zum Schutz der Alpen selbst getan werden. [mehr...]
22.06.
11:30
Klimawandel begünstigt Krankheitserreger
Die Diskussion um die zu beobachtende Erwärmung des Erdklimas konzentriert sich meist darauf, welche ökologischen Folgen - etwa Umweltkatastrophen wie Überschwemmungen und Dürren - dieser Temperaturanstieg nach sich ziehen wird. Eine US-Forschergruppe hat nun untersucht, welche Auswirkungen der Klimawandel auf Krankheitserreger haben wird - und warnt vor der steigenden Gefahr durch Epidemien. [mehr...]
20.06.
16:40

Ozonloch: Lernen von Süßwasserorganismen
Innsbrucker Wissenschaftler untersuchen die Anpassungsfähigkeit von Süßwasserorganismen in der Antarktis an die UV-Strahlung. Durch diese Studien soll das Problem des "Ozonlochs" und der erhöhten Ultraviolet-B-Strahlung besser verstanden werden. [mehr...]
20.06.
12:10
Bild: Photodisc
Sellafield: Doch erhöhtes Krebsrisiko für Kinder?
Eine Studie britischer Wissenschafter hat die Diskussion um ein erhöhtes Krebsrisiko für Kinder in der Umgebung der englischen Wiederaufbereitungsanlage Sellafield im Nordwesten Englands neu belebt. [mehr...]
20.06.
09:00
40.000 Menschen starben 2001 bei Katastrophen
Rund 40.000 Menschen starben im vergangenen Jahr bei Katastrophen - doppelt so viele wie im Jahr davor. Aus dem Welt-Katastrophen-Bericht des internationalen Roten Kreuzes geht hervor, dass die meisten Opfer die Entwicklungsländer beklagen. [mehr...]
19.06.
08:50
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