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Mexiko: Gentechnik für wüstenfeste Nutzpflanzen
Landwirtschaft ist in vielen Teilen Mexikos ein hartes Geschäft. Das Land ist in weiten Bereichen von Natur aus trocken und für seine Vielzahl von Kakteen, Agaven und anderen Wüstenpflanzen bekannt. Mexikanische Gentechniker versuchen nun, den Wüstenbewohnern das Geheimnis ihrer Widerstandsfähigkeit zu entlocken. Sie möchten damit Nutzpflanzen schaffen, die länger als bisher ohne Wasser überleben können. Fernes Ziel ist unter anderem der wüstenfeste Mais. [mehr...]
11.12.
15:10
Das größte Massensterben der Erdgeschichte
Das größte Massensterben der Erdgeschichte vor 250 Millionen Jahren, bei dem über 90 Prozent der Tier- und Pflanzenarten ausgerottet worden sind, ist Experten weltweit immer noch ein Rätsel. Ein Forschungsteam von Geologen und Paläontologen hat sich unter der Leitung von zwei Innsbruckern in einem vom Wissenschaftsfonds (FWF) und von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) geförderten Projekt auf die Suche nach Antworten gemacht. Nun liegen erste spannende Ergebnisse vor. [mehr...]
11.12.
12:30

Pflanzlicher "Staubsauger" für Schwermetalle
Bestimmte Pflanzen haben die Eigenschaft, giftige Schwermetalle aus dem Boden zu "saugen" - eine elegante Lösung, um sie zu bekämpfen. Die Gen-Struktur der Pflanzen haben Forscher nun analysiert. [mehr...]
10.12.
08:40
Europaweiter Emissionshandel ab 2005
Umweltschutz, der auf ökonomischen Kosten/Nutzen-Rechnungen basiert: das ist der Gedanke des "Emissionshandels", genauer gesagt des Handels mit Emissionsrechten. Staaten bzw. Unternehmen, die den Ausstoß von Schadstoffen besonders stark reduzieren, sollen dabei finanziell profitieren. Die Europäische Kommission hat sich am Montag darauf geeinigt, dass der Handel bereits 2005 starten soll - es wird der weltweit erste seiner Art sein. [mehr...]
09.12.
18:30
Bild: Photodisc
Umweltfreundlicher Bio-Kunstschnee fällt wie echter
Eine neue Art von biologisch abbaubarem Bio-Kunstschnee soll die ansonsten bei Film und Theater übliche weiße Pracht aus Kunststoff ablösen - und zudem die echten Schneekristalle fast perfekt imitieren. [mehr...]
09.12.
15:20
Bild: Photodisc
Umweltorganisationen klagen US-Regierung
Drei große Umweltorganisationen in den USA wollen die Regierung in Washington verklagen, weil sie nichts gegen den Treibhauseffekt unternehme. Beschwerdeführer sind Greenpeace, der Sierra Club und das Center for Technology Assessment. [mehr...]
06.12.
13:30

Die Erde legt sich mehr Bauch zu
Die Erde legt sich einen dickeren Bauch zu. Laut einer neuen Studie ist auch das ungewöhnlich schnelle Schmelzen des subpolaren Gletschereises für die "Bauchzunahme" verantwortlich. [mehr...]
06.12.
12:00
Wie das Wasser auf den Mars gekommen ist
Einer Studie zufolge hat es auf dem Mars nie Ozeane gegeben: Stattdessen sei der Mars schon immer ein trockener, kalter Planet gewesen, der vor Milliarden Jahren von wasserhaltigen Asteroiden beschossen wurde und auf dem in Folge siedend heißer Regen niederging. Damit scheint auch die wichtigste Frage zum Roten Planeten beantwortet, die Laien, Forscher und Raumfahrtagenturen gleichermaßen bewegt: Die Wahrscheinlichkeit, dass es einst auf dem Nachbarplaneten der Erde Leben gegeben hat oder gar heute noch gibt, ist demnach weitaus geringer als bisher vermutet. [mehr...]
06.12.
08:50
Kohlendioxid: Anstieg hemmt Pflanzenwachstum
Pflanzen brauchen um wachsen zu können Kohlendioxid, das sie aus der Luft entnehmen. Daher lautet eine gängige These der Klimaforscher: Durch erhöhten Ausstoß von CO2-Emissionen wird das Pflanzenwachstum angeregt und gleichzeitig CO2 in Pflanzen gespeichert. Eine neue Studie widerspricht dieser Annahme und kommt zu dem Ergebnis, dass der gesteigerte CO2-Anteil der Atmosphäre das Pflanzwachstum sogar negativ beeinflussen kann. [mehr...]
05.12.
19:50
Zwei Modelle für eine verbesserte Lawinenwarnung
Eine Lawinenkatastrophe wie in Galtür im Februar 1999 lässt sich zwar noch nicht exakt vorhersagen, eine bessere Abschätzung der Lawinengefahr soll aber in Zukunft möglich sein: Durch die Koppelung eines Schneedecken- und meteorologischen Atmosphärenmodells will ein Wiener Meteorologe gemeinsam mit seinem Forschungsteam - gefördert vom Wissenschaftsfonds (FWF) - die Entstehung und Veränderung von Schneedecken und damit die Lawinengefahr besser vorhersagen. [mehr...]
05.12.
08:40
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