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Klimawandel: Borkenkäfer bedroht auch alpine Wälder
Der Borkenkäfer gilt als der gefährlichste Forstschädling in unseren Breiten. Die anhaltende Trockenheit hat nun den heimischen Wäldern eine wahre Invasion der kleinen Schädlinge beschert. Verschont blieben bislang meist die höher gelegenen Waldgebiete, doch dank des warmen Wetters hat sich der Borkenkäfer heuer auch dort stark vermehrt. Nach Ansicht eines Experten ein Vorgeschmack auf das, was auf die alpinen Schutzwälder zukommen könnte - wenn der Klimawandel generell zu höheren Temperaturen führt. [mehr...]
08.09.
12:30

5. Weltkongress für Nationalparks in Durban
In der südafrikanischen Hafenmetropole Durban wird vom 8. bis 17. September der 5. Weltkongress für Nationalparks und geschützte Gebiete stattfinden. Das ambitionierte Motto: "Natur ohne Grenzen". [mehr...]
05.09.
17:10
Erfolgreiche Invasion dank "chemischer Waffen"
Pflanzen, die aus fremden Ländern einwandern, können eine echte Bedrohung für Ökosysteme darstellen. Denn die Invasoren sind bisweilen so "erfolgreich", dass ihre Vermehrung epidemische Ausmaße annimmt. Ein Beispiel dafür ist die Flockenblume, Centaurea maculosa. Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Osteuropa nach Nordamerika eingeschleppt und hat dort bereits Millionen Hektar Weideland in Besitz genommen. Diese aggressive Invasion ist laut einer neuen Studie nicht nur durch das Fehlen "alter Feinde" wie Parasiten möglich, sondern vor allem auf die "chemischen Waffen" der Pflanze zurückzuführen. [mehr...]
05.09.
16:20
100 Jahre Versuchswirtschaft an der BOKU
Die Versuchswirtschaft der Wiener Universität für Bodenkultur (BOKU) feiert am Freitag ihr 100-jähriges Bestehen: Es sind die Versuchsfelder in Großenzersdorf, auf denen die Forschungsergebnisse der Universitätslabors in die Praxis umgesetzt werden. [mehr...]
05.09.
14:20
Bild: APA
Bäume um Tschernobyl verändern ihre Erbsubstanz
Bäume im Katastrophengebiet von Tschernobyl verändern in Folge der radioaktiven Verstrahlung ihre Erbsubstanz. Auf diese Weise schützten die Pflanzen ihr Genom vor einer Destabilisierung durch Radioaktivität. [mehr...]
03.09.
20:00
Donau-Vegetation im gesamten Flussverlauf untersucht
Mit einer Länge von 2.850 Kilometern ist die Donau - nach der Wolga - der zweitlängste Fluss Europas. Ihr Einzugsgebiet ist 817.000 Quadratkilometer groß. Sie bietet Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren - wobei Pflanzen erst die Struktur für ein funktionierendes Ökosystem schaffen: Wo Wasserpflanzen vorhanden sind, steigt die Zahl der Organismen im Gewässer um das Drei- bis Vierfache an. Die Gewässervegetation der Donau wird nun erstmals im gesamten Flussverlauf genau untersucht. [mehr...]
03.09.
15:20
Bild: dpa
Modellprojekt: Plattenbausanierung in Tschechien
Bei einem Pilotprojekt im tschechischen Brünn sollen Plattenbauten mit österreichischer Technologie saniert werden. Das Ziel: den Energieverbrauch senken und umweltschädliche Emissionen reduzieren. [mehr...]
03.09.
14:10
Wetter und Klima wirtschaftlich betrachtet
"Wie sieht das volkswirtschaftlich ideale Klima bzw. Wetter aus?" lautet die aktuelle Frage von "Ask Your Scientist". Die Antwort darauf hängt freilich stark von der Perspektive ab: Was für das eine wirtschaftliche Segment gut ist, kann in einer anderen Branche katastrophale Auswirkungen haben. Tatsache ist, dass auch Österreich vom Klimawandel betroffen ist. Dessen Auswirkungen sind nicht nur an Thermometer oder Wasserständen ablesbar, sondern machen sich bereits in finanzieller Hinsicht bemerkbar. [mehr...]
03.09.
12:20
Bild: dpa
WWF: Wälder sind wichtig für Wasser der Städte
Der Schutz der Wälder ist wichtig für die Versorgung der Städte mit Wasser. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Umweltorganisation WWF und der Weltbank, die am Montag in Genf veröffentlicht wurde. [mehr...]
01.09.
14:30
Extreme Abschmelzung der Gletscher im Sommer 2003
Ende August ist ein ungewöhnlich heißer Sommer zu Ende gegangen. Er war der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Österreich (laut ZAMG). Ein Kaltlufteinbruch hat am 31. August zu Neuscheefällen bis unter 2.000 Meter herab geführt, also tiefer als die Gletscherenden liegen. Damit ist die viermonatige, kaum unterbrochene starke Abschmelzung der Gletscher beendet worden. Wie ist es den Gletschern ergangen? [mehr...]
01.09.
11:30
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